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  • Umbau eines Bauernhauses in Ahrensbök2011WohnbauUmbau eines Bauernhauses in AhrensbökBauherr: -

    • Wohnfläche: 563 m2
    • Leistungsphasen: Lph. 1-9
    • Baubeginn: geplant 2011

    Unter dem Dach des 100jährigen Bauernhauses im Außenbereich von Ahrensbök entstehen durch den Umbau der Stallungen und Scheunenbereiche 3 großzügige, zeitgemäße Wohnungen. Das Erscheinungsbild des Hauses mit dem bäuerlichen Garten bleibt erhalten und wird durch moderne Architekturdetails ergänzt.

  • Wohnhäuser Moltkestraße Kiel2011WohnbauWohnhäuser Moltkestraße KielBauherr: Frank Heimbau Kiel GmbH

    • Leistungsphasen: Lph. 1-7
    • Baubeginn: 2012

    Unterhalb der Sternwartensiedlung werden am Rand des Düsternbrooker Gehölzes die Entwürfe von 3 Architekturbüros realisiert, die aus einem Wettbewerbsverfahren erfolgreich hervorgegangen sind. Das Ensemble besteht aus 7 klassisch modernen Stadtvillentypen mit jeweils mehreren Wohnungen, die auf einer gemeinsamen Tiefgarage gebaut werden. Die Volumen der Häuser und die Fassadenmaterialien Putz und Ziegel nehmen die vorhandenen Hausformen des Umfelds auf und vervollständigen die Bauflucht an der Straße.

  • Neubau Seniorenwohnen in Bargteheide2011WohnbauNeubau Seniorenwohnen in BargteheideBauherr: Frank Seniorenanlagen GmbH

    • Kosten: 15 Mio. Euro
    • Leistungsphasen: Ausführungsplanung
    • Baubeginn: März 2011
    • Fertigstellung: 2012

    Nahe der Innenstadt in Bargteheide entstehen 100 geförderte und frei finanzierte barrierefreie Mietwohnungen in 7 Häusern, 18 barrierefreie Reihenhäuser und eine Pflegestation mit 34 Pflegeplätzen und eine Tiefgarage mit 50 Stellplätzen.
    Die Häuser umrahmen einen gemeinsamen Hof mit Wegen, Wasser- und Gartenflächen, die für die Bewohner einen Aufenthalts- und Kommunikationsraum bieten.
    Die Gebäude werden in konventioneller Massivbauweise als Niedrigenergiehäuser nach dem Standard KFW 40 gebaut.

  • Sporthalle Ricarda-Huch-Schule Kiel2010WettbewerbSporthalle Ricarda-Huch-Schule KielBauherr: Landeshauptstadt Kiel

    • BGF: 2.000 m2

    Die Dreifeldsporthalle bildet zusammen mit dem Neubau der Mensa an der Verbindungsachse zwischen Goetheschule und Ricarda-Huch-Schule den neu geplanten Campus des Schulzentrums am Westring. Der kubische Baukörper nimmt das den Campus prägende Material Ziegel auf, die Ostfassade ist mit transluzenter Wärmedämmung ausgerüstet.
    Die Halle ist im Passivhausstandard geplant.
    Das Betondach des Nebentrakts bildet mit der weiten Auskragung ein Tor und bindet die Gebäude.

    Realisierungswettbewerb 2010

  • Neubau Sporthalle in Putlos / Oldenburg2010ÖffentlichNeubau Sporthalle in Putlos / OldenburgBauherr: GMSH Abteilung Bundesbau, Eutin

    • BGF: 1.443 m2
    • HNF: 1.235 m2
    • Kosten: 2,2 Mio. Euro

    Im Rahmen der Sanierung der Sportanlagen der Wagrien-Kaserne soll eine moderne Zweifeldsporthalle errichtet werden. Die Halle liegt zur gemeinsamen Nutzung der Umkleiden in unmittelbarer Nähe zum Sportplatz. Das Hallentragwerk besteht aus Stahlrahmen mit einer Dachdeckung aus Aluminiumprofilbahnen, die Außenwände sind als mehrschalige Aufbauten mit einer Verblendschale aus Klinkermauerwerk geplant.

    Aufstellung ES-Bau 2010

  • Neubau Seniorenwohnen in Reinfeld2010WohnbauNeubau Seniorenwohnen in ReinfeldBauherr: Frank Seniorenanlagen GmbH

    • Kosten: 12 Mio. Euro
    • Leistungsphasen: Leistungsphasen 1-9
    • Fertigstellung: Dezember 2010

    Der ursprünglich geplante Umbau der vorhandenen Betriebs- und Lagergebäude eines längst aufgegebenen Mühlenbetriebs auf der Mühleninsel am Herrenteich musste aufgrund der schlechten Substanz verworfen werden.
    Statt dessen nehmen die Neubauten Form, Material und Höhen der alten Gebäude auf und schaffen so eine Identität der Reinfelder Bürger mit dem gewohnten Stadtbild.
    Die Gebäude zeichnen die Ufer der Mühlenau nach und bilden nach Innen einen geschützten Hof mit einer Brückenverbindung in die unmittelbar angrenzende Innenstadt.
    Es entstanden 75 barrierefreie Miet- und Eigentumswohnungen mit Betreuungsangebot und eine Pflegestation, sowie ein kleines Museum mit Stücken aus dem alten Betrieb. Anstelle der Getreidemühle erzeugt nun eine modernes Mühlrad Strom aus der Kraft des angestauten Herrenteichs.

    Wettbewerb: 2004, 1.Preis

  • Quartiersumbau Kaufhof Lübeck2010StädtebauQuartiersumbau Kaufhof LübeckBauherr: Neue Lübecker Baugenossenschaft

    • BGF: 36.500 m2
    • Wohnfläche: 14.500 m2
    • Baubeginn: 2009
    • Fertigstellung: 2012

    Hier ist nach dem Abbruch baufälliger Wohngebäude ein lebendiges innerstädtisches Quartier mit einer Mischung aus Gewerbeflächen in der Erdgeschosszone und Wohnungen in den Obergeschossen entstanden.
    Die 98 Wohnungen sind einschließlich der Erschließung über Aufzüge und der Freisitze durchgängig barrierefrei konzipiert, der Wohnungsmix geht über 1 bis 4 Zimmerwohnungen.
    Die Außenfassaden aus Ziegelmauerwerk sind aufgrund des hohen Schallpegels an der verkehrsreichen Straße mit entsprechenden Schallschutzfenstern versehen. Die Gartenseiten sind als Putzfassaden mit bodentiefen Fenstern und vorgestellten Skelett-Konstruktionen mit Balkonen, Stützen und einigen Verschattungslamellen ausgebildet.

  • Umbau Hauptstelle der Sparkasse Mittelholstein2010ÖffentlichUmbau Hauptstelle der Sparkasse MittelholsteinBauherr: Sparkasse Mittelholstein AG

    • Kosten: 8 Mio. Euro
    • Leistungsphasen: Leistungsphasen 1-9
    • Baubeginn: März 2012

    Der Wandel der Anforderungen an Dienstleistungsarbeitsplätze fordert einen Umbau der Zellenbürostruktur zu offenen, modernen „Bürowelten“ mit vernetzten und flexiblen Raumstrukturen und einem verbesserten Angebot der Kommunikation.
    Die ehemalige Kassenhalle verwandelt sich durch Verlegung und Neubau des Glasdachs in ein attraktives Kundenzentrum mit zeitgemäßen Serviceeinrichtungen und direkter Anbindung der Bürozonen in den Obergeschossen.
    Es entsteht ein Kommunikationsraum mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten für Veranstaltungen weit über das Alltagsgeschäft der Sparkasse hinaus.
    Der bauliche Zustand des Gebäudes aus den 1980er Jahren macht zudem eine umfassende energetische und technische Sanierung erforderlich, durch den Einbau eines Aufzugs wird ein barrierefreier Zugang aus der Tiefgarage direkt in die Kundenhalle ermöglicht.

    Wettbewerb: 2009, 1.Preis mit esplant

  • Maritimes Sicherheitszentrum Cuxhaven2009WettbewerbMaritimes Sicherheitszentrum CuxhavenBauherr: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Staatliches Baumanagement Elbe-Weser

    • BGF: 3.985 m2
    • HNF: 1.525 m2 / 1.896 m2
    • Kosten: 12,1 Mio. Euro

    Hauptaufgabe des Gebäudes ist die Unterbringung des Lagezentrums für die Koordinierung von Einsatzmaßnahmen bei Havariefällen im Schiffsverkehr an den deutschen Küsten der Nord- und Ostsee.
    Der kompakte Baukörper markiert die neue Eingangssituation des Wasser- und Schiffahrtsamts mit Tonnenhof, Werkstätten und Kaianlagen und ermöglicht ein hohes Maß an Funktionalität mit kurzen Wegen und engen Beziehungen der Nutzungsbereiche.
    Dunkles Klinkermauerwerk der klaren Form signalisiert Standhaftigkeit in stürmischer Zeit. Der horizontale Fassadenrücksprung mit bronzefarbener Metallverkleidung verdeutlicht das Technikgeschoss des hochinstallierten Gebäudes.
    Die zum Eingangsplatz ausgerichtete dreigeschossige Eingangshalle mit ihrer großzügigen Glasfassade schafft Transparenz und erlaubt Einblicke in die Gebäudestruktur, ohne dass das Gemeinsame Lagezentrum davon betroffen ist.

    Realisierungswettbewerb 2009, Anerkennung

  • Pflegeheim St. Gertrud Hamburg2009WohnbauPflegeheim St. Gertrud HamburgBauherr: Diakoniestiftung Alt-Hamburg

    • BGF: 8.130 m2 m2
    • Kosten: 8,5 Mio. Euro
    • Leistungsphasen: Lph. 1-9
    • Baubeginn: 1. BA 2007
    • Fertigstellung: 2.BA 2009

    Im Mittelpunkt des Entwurfs steht eine hundertjährige Blutbuche, die dem Innhof seinen unverwechselbaren Charakter und Foyer, Aufenthaltsbereichen, Speisesaal und Freisitzen Orientierung bietet.
    Im Erdgeschoss führt eine offene Raumfolge im weiten Bogen vom Vorplatz an der Schubertstrasse über das mehrgeschossige Foyer zum Speisesaal und zu den vorgelagerten Terrassen. Die Gestaltung schafft eine enge Verbindung von Innenraum und Freiraum, bezieht die Gartengestaltung in das Erdgeschoss mit ein und macht den Wechsel der Jahreszeiten vom Foyer aus erlebbar. 
    Die Staffelung des Baukörpers, die Eckbetonung und die Materialwechsel von Putz- und Ziegelflächen binden das Haus für ca. 100 Bewohner in die städtebauliche Umgebung ein.

    Realisierungswettbewerb 2005, 1.Preis

  • Sanierung und Attraktivierung Lessingbad Kiel2009WettbewerbSanierung und Attraktivierung Lessingbad KielBauherr: Landeshauptstadt Kiel

    • BGF: 5.320 m2
    • HNF: 2.920 m2
    • Kosten: 13,2 Mio. Euro
    • Leistungsphasen: Lph. 1-9
    • Baubeginn: 2007
    • Fertigstellung: 2008

    Das 1935 nach den Plänen des Architekten Rudolf Schröder gebaute Schwimmbad steht unter Denkmalschutz. Die gewünschte Erweiterung erfolgt in Richtung Schrevenpark mit einem Anbau aus Ziegelmauerwerk, das mit der gerundeten Fassade die Architektursprache Schröders zitiert. Das Schwimmbad öffnet sich zum Park und steigert durch seine neue Anbindung mit dem Standort im Grünen seine Attraktivität.
    Die Fassaden zum Lessingplatz bleiben im Wesentlichen unverändert und bewahren so das vertraute städtebauliche Bild.

    Realisierungswettbewerb 2009

  • Neubau Regattahaus in Kiel-Schilksee2008ÖffentlichNeubau Regattahaus in Kiel-SchilkseeBauherr: Landeshauptstadt Kiel

    • BGF: 415 m2
    • Kosten: 620 Tsd. Euro
    • Leistungsphasen: Lph. 1-9
    • Baubeginn: 2007
    • Fertigstellung: 2008

    Der Neubau des Regattahauses im Olympiazentrum Schilksee mit der Neugestaltung des Hafenvorfeldes frischt das Ensemble von 1972 auf. Durch die exponierte Lage des Regattahauses im Vorfeld wird dem Regatta- und Vereinssport ein neuer Mittelpunkt gegeben. Das Gebäude öffnet sich zum Hafenvorfeld und nimmt mit seinen transparenten Nord- und Südfassaden die Hauptbewegungsrichtungen auf.
    Der blaue Bügel bildet somit den weit sichtbaren Rahmen für das Regattahaus. Auf der Südseite gibt es ein Holzdeck, das im Schnittpunkt der Bewegungs- und Regattaachse liegt, zum Verweilen einlädt und den Zugang akzentuiert.

  • Wohnbebauung Alte Feuerwache Kiel2008StädtebauWohnbebauung Alte Feuerwache KielBauherr: Landeshauptstadt Kiel

    • BGF: 12.500 m2
    • Wohnfläche: 9.875 m2

    Die „Sehnsucht nach der Altstadt“ in der Innenstadt Kiels mit ihrer nüchternen, funktionalen Architektur des Wiederaufbaus ist verständlich.
    Auf dem als Parkplatz genutzten Grundstück kann ein neues lebendiges Innenstadtquartier mit der Schaffung von vielfältigen Wohnnutzungen, Gastronomie, Läden und Büros entstehen. Die Gebäude sind als einzelne Häuser ablesbar und die Abfolge von Straßen, Plätzen und kleineren Gassen setzt die Maßstäblichkeit des Altstadtgrundrisses fort. Die Bebauung entlang des Jensendamms folgt mit dem Vorplatz und dem großen Baum dem historischen Stadtgrundriss. Das geplante Turmgebäude markiert das Quartier und korrespondiert mit der Nikolaikirche in der Achse der Falckstraße.
    Der Bereich der alten Stadtmauer wird erlebbar gemacht.

    Städtebaulicher Realisierungswettbewerb 2008

  • Wissenschaftszentrum Kiel2008Forschung und LehreWissenschaftszentrum KielBauherr: Wissenschaftszentrum Kiel GmbH

    • BGF: 3.757 m2
    • HNF: 2.420 m2
    • Kosten: 5,2 Mio. Euro
    • Baubeginn: 2006
    • Fertigstellung: 2008

    Der Neubau des Wissenschaftszentrums bildet die bauliche, räumliche und ideelle Mitte des Wissenschaftsparks.
    Die expressive Auskragung zum Vorplatz führt den Außenraum in das Gebäude hinein. Es öffnet sich. Lädt ein und bildet mit der Abfolge von Vorplatz, Foyer und öffentlichen Erdgeschossnutzungen eine räumliche Einheit.
    Die Großzügigkeit setzt sich im Inneren über die Galerien der Obergeschosse fort und findet in den streng geordneten Geschossen im 3. Und 4. Obergeschoss ihren Abschluss. Der Baukörper leitet sich in seiner Form direkt aus den Funktionen und der Zonierung des Gebäudes ab.
    Die weite Auskragung, die kraftvollen, leicht geneigten Betonstützen, die Einblicke durch die großzügigen Glasfassaden prägen den Charakter des Hauses und stehen für die Zielsetztung des Nutzungskonzepts.
    Es symbolisiert mit seiner Form das offene Tor zum Wissenschaftspark. Des Erdgeschoss beinhaltet das Foyer mit Empfang, ein Café, einen Veranstaltungssaal mit 200 Plätzen und Konferenzräume.
    Mobilwände ermöglichen eine Vielzahl von Nutzungsvarianten. In den Obergeschossen werden Büro- und Laborräume als variable Mietflächen für Firmen angeboten, die in Kooperationen mit der Wissenschaft arbeiten.

    Veröffentlicht in: dB Deutsche Bauzeitung
    Wettbewerb 2004, 1.Preis

  • Neugestaltung Kieler Schloss2008StädtebauNeugestaltung Kieler SchlossBauherr: -

    • BGF: 5.250 m2
    • HNF: 2.400 m2
    • Kosten: 13,5 Mio. Euro

    Der Entwurf schafft mit der gläsernen, den massiven Körper des Bestands der 50er Jahre aus Ziegelmauerwerk überhöhenden Aufstockung mit Wohngeschossen städtebaulich ein neues Zeichen für die Stadt und den Hafen. Der technisch und gestalterisch in die Jahre gekommene Konzertsaal wird saniert und baulich erweitert, um zeitgemäßen Anforderungen gerecht zu werden. Gleichzeitig wird sich das Gebäude zur Förde orientieren, um auch von hier mit Foyer und Terrassen eine Einladung in Richtung der Reisenden im Hafen zu geben. Es entsteht ein Schlossplatz in Kombination mit Restaurant, Konzerthaus und Rantzaubau als stadträumlicher Abschluss aus Richtung der Dänischen Straße mit vielfältigen Nutzungs- und Aufenthaltsqualitäten.

    Gutachten 2007

  • Seniorenwohnungen am Blocksberg, Kiel2007WohnbauSeniorenwohnungen am Blocksberg, KielBauherr: BIG Anlagen GmbH

    • Kosten: 2,9 Mio. Euro
    • Wohnfläche: 1.480 m2
    • Leistungsphasen: Lph. 1-9
    • Baubeginn: 2005
    • Fertigstellung: 2005

    Das Gebäude umfasst 22 seniorengerechte Eigentumswohnungen, einen Gemeinschaftsbereich und ein Kontaktbüro des DRK. Die Lage ist mit der Nähe zur Kieler Altstadt und den vielfältigen Angeboten der Innenstadt besonders für ältere Menschen attraktiv. Durch die Hanglage hat man einen Ausblick auf den „Kleinen Kiel“, die Förde, Rathaus und Opernhaus.

  • Wohnen am Blücherplatz, Kiel2007WohnbauWohnen am Blücherplatz, KielBauherr: BIG Anlagen GmbH

    • Kosten: 3,8 Mio. Euro
    • Wohnfläche: 2.600 m2
    • Leistungsphasen: Lph. 1-9
    • Baubeginn: 2006
    • Fertigstellung: 2007

    Auf dem spitzen Eckgrundstück Gneisenaustraße / Gerhardstraße ist in der Nähe des Blücherplatzes dieser Neubau mit insgesamt 29 Eigentumswohnungen in attraktiver Lage entstanden. Der Entwurf ist geprägt durch das städtebauliche „Fenster“ zwischen den beiden Gebäudeteilen, es gewährt einen Einblick in den Innenhof und ermöglicht die optimale natürliche Belichtung.

  • Düsternbrooker Weg, Kiel2007WohnbauDüsternbrooker Weg, KielBauherr: BIG Anlagen GmbH

    • Kosten: 9,1 Mio. Euro
    • Wohnfläche: 580+566 m2
    • Leistungsphasen: Lph. 1-9
    • Baubeginn: 2006
    • Fertigstellung: 2007

    Direkt an der Kiellinie, am städtischen Uferbereich der Kieler Förde, liegen diese beiden Neubauten in herausragender Lage. Durch die Hanglage der Grundstücke und die gestaffelte Anordnung der Terrassenhäuser und der Wohnungen öffnet sich der Blick auf die Kieler Förde mit vorbeiziehenden Fähren und Kreuzfahrern.

  • Rathaus Hamburg-Bergedorf2007ÖffentlichRathaus Hamburg-BergedorfBauherr: Kommanditgesellschaft VHG

    • BGF: 1.835 m2
    • Kosten: 1,85 Mio. Euro
    • Leistungsphasen: Lph. 1-9
    • Baubeginn: 2005
    • Fertigstellung: 2007

    Prägend für den Entwurf des Baukörpers ist der alte erhaltenswerte Baumbestand auf dem Grundstück des alten Rathauses, insbesondere einer mächtigen Eiche. Das Gebäude weicht hier zurück, schafft einen Hof und integriert den Baum in das Haus. Erschließungsflächen mit Warte- und Empfangszonen und raumhohen Verglasungen umgreifen diese „grüne Mitte“. Die Lochfassade der flächigen Sandsteinfassaden und der klar geschnittene Körper übernehmen Gliederung und Maßstab der architektonischen Prinzipien der bestehenden Bebauung aus der Gründerzeit.

  • Ernst Abbe Zentrum für Forschung und Transfer2004Forschung und LehreErnst Abbe Zentrum für Forschung und TransferBauherr: Ernst Abbe Stiftung, Jena

    • BGF: 9.500 m2
    • HNF: 5.400 m2
    • Kosten: 15 Mio. Euro
    • Baubeginn: 2002
    • Fertigstellung: 2004

    Ein gläsernes zweigeschossiges Foyer erschließt die mäanderartige Grundrissfigur des zweigeschossigen mit Kalksteinplatten bekleideten Gebäudes mit der Möglichkeit einer veränderbaren Raumzuordnung der verschiedenen Nutzer:
    _FHG (Fraunhofer Gesellschaft) Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie
    _IMMS: Institut für Mikroelektronik- und Mechatronik- Systeme
    _TU Ilmenau: Rektorat, Sprachenzentrum, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

    Das Erdgeschoss nimmt alle Raumfunktionen mit den Anforderungen an eine höhere Geschossigkeit wie die teilbaren Seminar- und Besprechungräume und die großen Labore der Nanowissenschaft auf, die Innnenraumgestaltung ist geprägt durch farbige Putzflächen und Wandpaneele aus Ahorn. Eine technische Besonderheit sind die Labore der Nanotechnik mit konstanten Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsverhältnissen und schwingungsfrei gegründeten Fundamenten für erschütterungsfreie Messungen.

  • Führungsakademie der Bundeswehr, Gebäude 92004ÖffentlichFührungsakademie der Bundeswehr, Gebäude 9Bauherr: Amt für Bauordnung und Hochbau, Bundesbauabteilung

    • BGF: 5.300 m2
    • HNF: 3.066 m2
    • Kosten: 13 Mio. Euro
    • Baubeginn: 2002
    • Fertigstellung: 2004

    Das Gebäude aus den 1960er Jahren wies erhebliche bauphysikalische und technische Mängel auf, das tragende Stahlbetonskelett war stark angegriffen und nicht mehr tragfähig. Neben der Ertüchtigung und Verstärkung der Tragstruktur hat das Gebäude eine komplett neue Hülle aus wärmegedämmten Aluminiumfassaden, Glas- und Natursteinfassaden aus Sandsteinplatten erhalten, die technische Infrastruktur ist ebenfalls komplett erneuert worden. Ein dreigeschossiger, kompakter Atriumneubau ist über ein gläsernes Treppenhaus mit dem Hauptgebäude verbunden und beherbergt die Büros der Dozenten. Das Gebäude liegt nun als gläserner Solitär in dem umgestalteten Park des Geländes der Führungsakademie.

  • Hörsaalgebäude TU Ilmenau2004Forschung und LehreHörsaalgebäude TU IlmenauBauherr: Staatsbauamt Erfurt

    • BGF: 5.300 m2
    • HNF: 1.950 m2
    • Kosten: 7,5 Mio. Euro
    • Baubeginn: 2002
    • Fertigstellung: 2004

    Das neue Hörsaal- und Seminargebäude mit exponierter Lage öffnet sich mit dem Haupteingang zur Stadt und zum Campus. Der große Hörsaal liegt klar erkennbar als expressive ovale Form im Gebäude. Die unverwechselbare Raumform ist bestimmt durch das stark ansteigende konzentrische Auditorium mit Blick in das Ilmtal. Das helle, offene Foyer verbindet den Hörsaal mit weiteren Seminarräumen und einem kleinen Café.

  • Klärwerk Köhlbrandhöft Hamburg2004ÖffentlichKlärwerk Köhlbrandhöft HamburgBauherr: HSE Hamburger Stadtentwässerung

    • BGF: 3.500 m2
    • Kosten: 5,9 Mio. Euro
    • Leistungsphasen: Lph. 1-9
    • Baubeginn: 2002
    • Fertigstellung: 2004

    Die erneuerten Faultürme liegen in Blickpunkt der Öffentlichkeit, vom Fischmarkt bis Neumühlen, und bilden ein markantes Erkennungszeichen im Hafen. Die Verkleidung mit metallisch glänzenden Aluminiumbahnen unterstreicht die stadtbildprägende Bedeutung. Umbau, Neubau und Erweiterungen der Betriebsgebäude in mehreren Baustufen optimieren die betrieblichen Arbeitsabläufe auf der gesamten Insel, eine neue Leitwarte überwacht die technischen Einrichtungen des Klärwerks.

  • Multifunktionscenter Lübeck2003Forschung und LehreMultifunktionscenter LübeckBauherr: Wissenschafts- und Technologiepark Lübeck

    • BGF: 7.260 m2
    • HNF: 4.460 m2
    • Kosten: 9,1 Mio. Euro
    • Leistungsphasen: Lph. 1-9
    • Baubeginn: 2001
    • Fertigstellung: 2003

    Mit der Entwicklung des Hochschulstadtteils übernimmt das Gebäude einen zentralen Punkt in der Verbindung der Fachhochschule mit der Universität im Stadtteilpark. Kleinere junge Technologieunternehmen aus Bereichen der Biotechnologie, Medizintechnik und Ingenieurtechnik finden flexible Räumlichkeiten und technische Infrastrukturen als Gründungsbasis mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten im Gebäude. Innenräumlich ist eine komplexe Struktur mit Raumzonen für Büro- und Labornutzungen, Besprechungs- und Konferenzräumen und einem Café um eine zentrale Halle entstanden, die äußerlich zu einem einfachen, gläsernen Kubus zusammengefasst ist.

    Wettbewerb 2001, 1.Preis

  • Laborgebäude Maschinenbau TU Ilmenau2003Forschung und LehreLaborgebäude Maschinenbau TU IlmenauBauherr: Staatsbauamt Erfurt

    • BGF: 6.400 m2
    • HNF: 3.215 m2
    • Kosten: 11,9 Mio. Euro
    • Baubeginn: 2001
    • Fertigstellung: 2003

    Den Kern des Gebäudes bildet eine Laborhalle für Maschinenbau und Fahrzeugtechnik mit technischen Versuchsfeldern, die über eine Sheddachkonstruktion natürlich belichtet werden. Die zugehörigen Büro-, Seminar- und Nebenräume liegen U-förmig in 2 Geschossen entlang der Halle und schaffen durch die einfache Struktur kurze Wege und ein hohes Maß an Übersichtlichkeit und Flexibilität.

  • Universitätsklinik Hamburg Eppendorf2003WettbewerbUniversitätsklinik Hamburg EppendorfBauherr: Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf

    • BGF: 90.000 m2
    • HNF: 43.000 m2
    • Kosten: 184,2 Mio. Euro

    Kern des Entwurfskonzepts ist ein hochkompaktes Gebäude mit einer inneren Passage als kommunikativem Verkehrsraum für Besucher, Patienten und Personal mit der optimalen Übersicht über die Funktionsbereiche des Krankenhauses und einer Orientierungmöglichkeit des Einzelnen im Gesamtkomplex.

    Wettbewerbsentwurf zusammen mit Claude Vasconi Architekten, Paris
    Wettbewerb 2003, 2.Preis

  • Wasserschutzpolizeikommissariat 3 Hamburg2002ÖffentlichWasserschutzpolizeikommissariat 3 HamburgBauherr: Hansestadt Hamburg

    • BGF: 2.300 m2
    • HNF: 1.110 m2
    • Kosten: 5 Mio. Euro
    • Baubeginn: 2001
    • Fertigstellung: 2002

    Das Kommissariat liegt in exponierter Lage zwischen dem Deich der Süderelbe und dem Harburger Binnenhafen und unterstreicht seine Bedeutung durch die markant ausgeprägte Form in Anlehnung an die „Wolkenbügel“ der 20er Jahre. Die Außenhaut ist aus vorpatiniertem Kupferblech, die großzügig verglasten Bürogeschosse gliedern das Haus in Höhe und Funktion und erlauben den Blick in die Elblandschaft und die Liegeplätze der Schiffe. Im langgestreckten, eher introvertierten Erdgeschoss sind die sicherheitsrelevanten Kernbereiche untergebracht, im weit auskragenden Obergeschoss befinden sich ablesbar Umkleiden-, Neben- und Technikräume. Wettbewerb 2000, 1. Preis

  • Kompetenzzentrum Gartenbau Thiensen2002WettbewerbKompetenzzentrum Gartenbau ThiensenBauherr: Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein

    • BGF: 8.300 m2

    Im Zentrum der Anlage des Zentrums für Gartenbau liegt das Informationszentrum mit Seminarbereich und Verwaltung, das als viergeschossiger Kubus in der Landschaft einen Akzent setzt und die überörtliche Bedeutung der Anlage als Kompetenz- und Informationszentrum verdeutlicht. Dem Zentrum zugeordnet sind die Beruflichen Schulen und des Infogewächshaus. Der Versuchsbetrieb mit Hallen und Gewächshäusern (5000 m2) ist über die Anlieferzone mit der überbetrieblichen Ausbildung und deren Hallen und Gewächshäusern und den Anbauflächen im Freien verknüpft.

    Realisierungswettbewerb 2002

  • Landesamt für Lebensmittelsicherheit  Bad Langensalza2001WettbewerbLandesamt für Lebensmittelsicherheit Bad LangensalzaBauherr: Staatshochbauamt Erfurt

    • BGF: 18.800 m2
    • Kosten: 41,5 Mio. Euro

    Als bedeutendes öffentliches Gebäude orientiert es sich mit seinem Vorplatz, dem Haupteingang und dem Mehrzwecksaal nach Westen zur Innenstadt von Bad Langensalza und bildet mit der Kurklinik einen neuen städtebaulichen Raum. Vom Parkplatz bzw. von der Stadt kommend betritt man das Gebäude über den Haupteingang, Wartezone, Foyer und Info-Bereich bilden einen offenen Übergang zu dem teilbaren Mehrzwecksaal. Eine kleine Caféteria versorgt sowohl diesen Foyer-Bereich als auch die südlich angrenzenden Pausenräume und Terrassen. Die Kammstruktur des Gebäudes beinhaltet Labor- und Büroräume des Amtes, die Ringstruktur innen verbindet die unterschiedlichen Fachbereiche mit teilweise gesondert abgesicherten Laboren der Klasse S3.

    VOF-Stegreifverfahren 2001, 2.Rang

  • Schulungszentrum HSE Alstertal2000Forschung und LehreSchulungszentrum HSE AlstertalBauherr: Hamburger Stadtentwässerung

    • BGF: 1.200 m2
    • Kosten: 1,9 Mio. Euro
    • Fertigstellung: 2000

    Das kleine Schulungsgebäude liegt direkt im landschaftlich reizvollen Alstertal mit altem Baumbestand an einer kleinen Lichtung. Die großzügigen Glasfassaden lassen Innen- und Außenraum verwachsen, die Seminarteilnehmer verbringen einen Tag „im Grünen“. Ein Niveauversatz ermöglicht unterschiedliche Raumhöhen des Foyers und der mit Mobilwänden wandelbaren Veranstaltungsräume im Erdgeschoss.

  • Fachhochschule Kiel2000Forschung und LehreFachhochschule KielBauherr: GMSH Fachbereich Landesbau, Kiel

    • BGF: 4.000 m2
    • Kosten: 13,8 Mio. Euro
    • Leistungsphasen: Lph. 1-8
    • Baubeginn: 1997
    • Fertigstellung: 2000

    Die Laborhallen nehmen die lineare Struktur der ehemaligen Schiffbauhallen im Stadtteil Dietrichsdorf auf, docken mit einer Brücke an bestehende, umgenutzte Altbauten an und binden das Gebäude der alten Metallgießerei in das Ensemble ein. Leichte Stahlrahmenkonstruktionen mit bogenförmigen Dächern und Glasfassaden sollen Einblicke in die Arbeit des Fachbereichs Maschinenbau mit Kolben- und Strömungsmaschinen, Fahrzeugtechnik und Strömungstechnik, sowie der Elektrotechnik mit Hochspannungs-, Stossstrom- und Labor für elektromagnetische Verträglichkeit vermitteln.

  • Mercatorwiese Kiel1999WohnbauMercatorwiese KielBauherr: Frank Heimbau Kiel, Kieler Wohnungsbaugesellschaft

    • Kosten: 10 Mio. Euro
    • Wohnfläche: 7.900 m2
    • Baubeginn: 1997
    • Fertigstellung: 1999

    Auf Grundlage des Ergebnisses eines Realisierungswettbewerbs sind auf der ehemaligen Brachfläche Mercatorwiese 3- und 4-geschossige Häuser mit Staffelgeschossen mit geförderten Miet- und Eigentumswohnungen entstanden. Der Innenbereich des Quartiers ist frei von KFZ, die in Tiefgaragen mit Zufahrten in den umgebenden Straßen untergebracht sind. Die Wohnungsgrößen in den mit hellen Putzflächen gestalteten Niedrigenergiehäuser reichen von kleinen Apartments bis zu Maisonettewohnungen für Familien mit Kindern.

    Landespreis Schleswig-Holstein 2001

  • Brauereiviertel Kiel1997WohnbauBrauereiviertel KielBauherr: Frank Heimbau Kiel GmbH (Studentenwohnen), BIG Anlagen GmbH (Seniorenwohnen)

    • Kosten: 9,1 Mio. Euro
    • Wohnfläche: 6.590 m2
    • Baubeginn: 1996
    • Fertigstellung: 1997

    Auf dem innerstädtischen Gelände der ehemaligen Holstenbrauerei ergab sich die Möglichkeit, ein Wohnquartier in attraktiver Wohnlage zu errichten. Der Entwurf für das neue Wohnquartier leitet sich aus den Besonderheiten der städtebaulichen Lage ab: Die hohe Randbebauung aus der Gründerzeit bildet einen massiven, schützenden Rahmen für die kleinteilige Neubebauung, die als aufgelockerte, lebendige Struktur in diesem Rahmen angeordnet ist. Die Baukörper bilden im nördlichen Bereich eine offene Zeilenstruktur mit differenzierten Raumfolgen. Diese privaten Freibereiche sind keine bloßen Abstandsflächen, sondern durch die Richtungswechsel entstehen individuelle Zonen, deren Breite auf die Geschossigkeit abgestimmt ist. In der Gesamtanlage mit 316 Wohneinheiten sind unterschiedliche Wohnformen miteinander verknüpft. Im Eingangsbereich ein Büro- und Geschäftshaus mit anschließendem Studentenwohnheim und Seniorenwohnanlage. Nördlich der Erschließung liegen 6 Blöcke mit geförderten und Eigentumswohnungen. Wettbewerb 1995, 1.Preis

  • Grundschule Kiel Hassee1995ÖffentlichGrundschule Kiel HasseeBauherr: Landeshauptstadt Kiel

    • BGF: 3.150 m2
    • Kosten: 6,55 Mio. Euro
    • Fertigstellung: 1995

    Der neue Standort der Grundschule liegt gegenüber dem umgebenden Stadtteil Kiel- Hassee innerhalb einer ehemaligen Kiesgrube verborgen. Ein langgestrecktes Bauwerk mit durchlaufendem Dach markiert den Eingang zum Schulhof. Die Klassenhäuser gruppieren sich um den Hof und sind deutlich ablesbar und mit individuellen Farbgebungen versehen. Die Bindung der Häuser übernimmt eine bogenförmige geputzte Wand, sie formt den Flur mit freier Treppe und Galerie. Die Pausenhalle verbindet den linearen Baukörper mit dem Bogen der Klassenhäuser.

© ARCHITEKTENCONTOR SCHEEL | JELINEK
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